Travel blogs by Travellerspoint

Alles hat ein Ende...

Unser Trip nach Bali.

sunny 37 °C
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Etwas wehmuetig schauen wir auf die coole Zeit zurueck. Tausende Erlebnisse. Und schon bald ist's vorbei...sniff.

Weil mich (Martin) die Nachwehen des Dengue-Fiebers bzw. mein geschwaechtes Immunsystem die ersten zwei Wochen in Bali auf Halbmast laufen liessen, konnten wir nicht viel unternehmen. Umso mehr genossen wir stundenlanges Doesen am Pool, wir lasen Buecher, tranken eine Million Milkshakes und Lydia entwickelte sich waehrend ihrer Streifzuege durch die abertausenden Shops und Maerkte zur hartnaeckigsten Preisverhandlerin die ich je gesehen habe.

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Lydia an ihrem Lieblingsort.

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Zugegeben, es gibt schlimmere Orte um krank zu sein:-).

Langsam drueckte es mir (Martin) aber doch ziemlich auf die Stimmung, dass sich mein Einsatzradius auf die Strecke zwischen Bungalow, Pool und naechstgelegenem Restaurant beschraenkte. Zu verlockend waren die Wellen, welche nur knapp hundert Meter vor unserem Bungalow brachen.

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Ein Local reitet eine der groesseren Dinger...

Doch endlich: In der letzten Woche unseres Big Trips fuehlten wir uns fit fuer den Ozean und seit jeher kaempfen wir wacker mit den Wellen. Lydia hat mindestens soviel Freude an den Wellen wie ich. Surfen ist der absolute Hammer und wenn wir koennten, wuerden wir beide unseren Rueckflug noch etwas verschieben. Aber da sie uns nach 30 Tagen hier in Bali eh rausschmeissen wuerden, kommen wir lieber freiwillig nach Hause. Schliesslich locken flauschige 10 Grad und eine herzhafte Herbstnebeldecke ueber Winterthur, da koennen wir nicht widerstehen...

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Wir freuen uns, euch zu sehen. Bis bald!

Posted by schmidus 23.10.2008 00:16 Archived in Indonesia Comments (0)

Moving on.

rain 22 °C
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Zwar immer noch reichlich schwach aber sonst wieder rundum gesund, werden wir wie geplant heute Montag nach Bali weiterfliegen koennen. Die Blutwerte sind wieder ok. Nun heisst es einfach aufpassen, dass ich (Martin) in Bali nicht nochmals von solch infiszierten Viechern gestochen werde.

Ihr werdet zu gegebener Zeit an dieser Stelle wieder von uns hoeren. Merci fuer eure Mails, fuers Mitfiebern:-).

Posted by schmidus 05.10.2008 16:46 Archived in Australia Comments (0)

Still sick in Sydney.

Unser Trip nach Australien.

sunny 27 °C
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Wie einige schon wissen, hat Martin sich leider in Fiji mit Dengue-Fieber angesteckt. Diese durch Muecken uebertragene Tropenkrankheit ist nicht wirklich gefaehrlich aber muehsam. Seit unserer Ankunft in Sydney vor ca. 10 Tagen huetet Martin also brav das Bett, waehrend Lydia kleinere und groessere Entdeckungsreisen nach Sydney Downtown unternimmt. Gluecklicherweise koennen wir bei Freunden wohnen. Wir hoffen nun, dass die Blutwerte Ende Woche tatsaechlich besser sind und wir unseren (bereits zweimal verschobenen) Flug nach Bali am kommenden Montag doch noch nehmen koennen.

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Aussicht oberhalb unseres Zuhauses - Sydneys Skyline.

Da wir immer wieder gefragt werden, wann wir genau nach Hause kommen, hier die entsprechenden Details:

Sonntag, 26. Oktober, Flug BA710 von London Heathrow nach Zuerich, sollte um 9:55 Uhr da sein.

Posted by schmidus 30.09.2008 19:22 Archived in Australia Comments (0)

Budget accommodation in Australia

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Vinaka vaka levu.

Unser Trip nach Fiji.

sunny 35 °C
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Endlich, nach mehrtaegiger Suche fanden wir unsere fijianischen Freunde in Lautoka, einer kleinen Hafenstadt auf der Hauptinsel Fijis. Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten riesig. Sieben Jahre war es her, seit ich (Martin) sie zum ersten Mal besuchte. Bald darauf machten wir uns gemeinsam zu ihrem Dorf auf, welches 6 - 8 Bootsstunden (siehe Bild unten) von der Hauptinsel entfernt auf einer relativ kleinen Insel im Pazifik liegt und den klingenden Namen Somosomo traegt. Ca. 200 - 300 Personen leben mittlerweile in diesem Dorf. Einige mehr als bei meinem letzten Besuch.

Die Ueberfahrt auf einem dieser zwei Schiffe war eine erste grosse Herausforderung fuer unsere Maegen... (Uebrigens: Ganz richtig vermutet, Rettungsringe oder -boote fuer all diese Leute haette es nicht an Bord)

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Bei der Ankunft wurden wir von dutzenden neugierigen (Kinder-)Augen beobachtet. Waehrend den kommenden Tagen wurden diese Kinder(augen) immer zutraulicher und schon bald hatten wir einen Riesenspass zusammen.

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Gemeinsam mit weiteren sechs Erwachsenen und vier Kindern lebten wir fuer die naechsten drei Wochen in diesem wunderschoenen blauen Haus, welches auf dem Bild oben im Hintergrund zu sehen ist. Es handelt sich dabei wohl um das neuste und schoenste des ganzen Dorfes.

Die Tage waren gefuellt mit...

- Schlafen, spazieren am Beach, wieder schlafen

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- Lachen (Anm.: Traue diesen treuherzigen Augen nicht, gebe diesen beiden Jungs ein Speer, sie wuerden das naechstgelegene Huhn toeten, gebe ihnen Feuer, sie wuerden irgendwas anzuenden oder in die Luft jagen...)

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- Yam-Wurzeln graben (vergleichbar mit einer 10kg schweren Kartoffel, neben Tapioka, einer weiteren Wurzelsorte die Beilage zum taeglichen Fischgericht)

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- Diskutieren, Fijianisch lernen (Anm.: auf dem Foto seht ihr unsere Freunde und "Gastfamily" Sevedi und Taivuni, ratet mal wie alt die sind?)

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- Netz werfen um kleine Fische (besser als keine Fische) zu fangen

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- Fischen mittels Speerwurf (extrem schwierig, obwohl Martin taeglich trainierte hatte er nur einmal Glueck)

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- Fische (siehe naechstes Bild), Seegras, Fruechte, Wurzeln und feinste Lobster (siehe uebernaechstes Bild) essen

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- Schnorcheln, Freediven und Fische harpunieren.

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- Handline fischen (= ein Stueck Silch in der Hand, ein Haken und eine halbe Krabbe als Koeder, dann warten bis etwas am Silch zupft und hopp, mit einer raschen Rueckwaertsbewegung den Fisch an Land oder ins Boot ziehen),

- Fussballspielen

- Kokosnusspalmen hochklettern und Kokosnuesse knacken

- Tee bei allen Familien des Dorfes trinken gehen (und wehe, wenn wir eine vergassen...)

- Sich von Muecken stechen lassen (vgl. auch Eintrag vom 1.10.2008)

Insgesamt also eine sehr gefuellte und doch extrem relaxte Zeit, denn... obwohl die obige Liste nach sehr viel toent geschieht in Fiji alles sehr viel laaangsamer und dadurch sind die Tage sehr entspannt. Die Essen und die Siesta danach sind ebenso wichtig wie das Fischen und das Pflanzen.

So hat alles seinen Rhythmus, ein guter Rhythmus.

Vinaka vaka levu - vielen, herzlichen Dank.

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Posted by schmidus 30.09.2008 04:12 Archived in Fiji Comments (0)

(Verspaetetes) Telegramm aus Alaska.

Unsere Weiterreise nach Alaska.

overcast 11 °C
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Entschuldigt, soeben hat uns die amerikanische Telegrafengesellschaft mitgeteilt, dass ein von uns aufgegebenes Telegramm leider erst jetzt, und nicht wie geplant vor einigen Wochen bereits in die Schweiz zugestellt werden konnte. Um weitere Verzoegerungen zu verhindern, drucken wir das Telegramm nun auch hier auf unserem Blog ab:

Liebe Daheimgebliebenen -Stop- Uns geht es gut - Stop - Den Lachsen in Alaska geht es aber nicht so gut - Stop - Entweder werden sie naemlich von den Baeren gefressen wenn sie zum Laichen die Fluesse hoch kommen - Stop - ...Oder Sie kommen ganz einfach die Stromschnellen nicht hoch - Stop - ...Oder aber die armen Viecher werden von noch groesseren Viechern mit einer Art Rute gefangen - Stop - ...Und gegessen. - Stop - Liebe Gruesse Martin und Lydia

...von den Baeren gefressen...
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...kommen die Stromschnellen nicht hoch...
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...werden gefangen...
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...und verspeist...
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En Guete!

Posted by schmidus 29.09.2008 21:19 Archived in USA Comments (0)

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